Wie wirkt Homöopathie?

Die Homöopathie betrachtet den lebenden Organismus als Ganzheit. Somit sind Symptome (z.B. ein Hautausschlag) nur das äussere Anzeichen einer tiefer liegenden Krankheit und nicht die Krankheit selbst. Die Krankheit selbst kommt von innen und zeigt sich an der schwächsten Stelle des Organismus (z.B. auf der Haut). Die Krankheit ist das Resultat des Problems, aber nicht das Problem selbst.

Schwarz weißer Hund
Individualität ist der Schlüssel zur homöopathischen Verschreibung. Jedes Tier besitzt seine eigenen Stärken und Schwächen, seine eigenen Vorlieben und Abneigungen und reagiert auf äussere Einflüsse individuell.

Diese Eigenheiten helfen mir als Homöopathin die Krankheit Ihres Tieres als Ganzes zu erfassen und so das richtige Mittel zu finden um dem Patienten zu heilen.

Heilung statt Symptombekämpfung

Wichtig sind vor allem die auffälligen und ungewöhnlichen Symptome eines Krankheitsbildes, die an sich nichts zu tun haben mit der Krankheit selbst. Diese Symptome sind typisch für den Patienten und nicht für seine Krankheit. Unser Ziel ist es mit dem homöopathischen Mittel die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen, um den Patienten zu heilen und nicht nur die Symptome seiner Krankheit zu entfernen.

Portarait of grey horse
Die Homöopathie tötet keine Krankheitserreger. Sie versucht das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen, damit der Organismus die Erreger selber bekämpfen kann und es zur Heilung kommt.

Ein richtiges, nach dem Ähnlichkeitsgesetz gewähltes Mittel setzt an der Lebenskraft an und reguliert mit ihr die Selbstheilung.